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Für eine bessere Spendenkultur
Meldungen der Redaktion aus: Home - chronologisch sortiert
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List-Image: Maffey VerbandskastenCSR-Aktion VW & Peter Maffey
Bild: www.helfen-sie-uns-helfen.de

CSR für mehr Spenden- und Imagegewinn

Wieviel Wohltätigkeit spenden Unternehmen?

28.12.2011 • Corporate Social Responsibility (CSR) ist der freiwillige Beitrag der Wirtschaft, sich für eine nachhaltige Entwicklung zu engagieren. Für ein Unternehmen bedeutet dieses soziale Engagement neben der eigentlichen Hilfe auch einen Imagegewinn und eine positive Außenwirkung bei seinen Kunden. Spendenorganisationen generieren ohne großen Aufwand wichtige Einnahmen. In der Praxis werden die unterschiedlichsten Kooperationen zwischen Hilfsorganisationen und Wirtschaft realisiert, die bei den Kunden der einzelnen Unternehmen beim Kauf der entsprechenden Produkte eine gewisse soziale Verantwortung hervorrufen. Der Verkaufspreis der entsprechenden Produkte oder Dienstleistungen enthält also einen bestimmten Spendenanteil. CharityWatch.de hat bei Unternehmen und Hilfsorganisationen nachgefragt, wie viel Geld bei verschiedenen Kooperationen erwirtschaftet wurde, wofür das Geld dann von den Hilfsorganisationen verwendet wurde, und vor allem was damit letztendlich bewegt werden konnte. [mehr]

List-Image: Sreenshot Homepage Sabro hilft HelfenScreenshot der Vereinshomepage
Bild: Sabro hilft helfen e. V.

Sabro hilft helfen e. V.

Geflecht von Tierschutzverein und Wirtschaftsunternehmen

21.12.2011 • Will man die Dynamiken im Tierschutz-Spendensektor verstehen, hilft manchmal der Blick auf die engen Verknüpfungen zwischen der guten Tat und von dieser profitierenden Wirtschaftsunternehmen. Wenn die marktführenden Tierfutterhersteller teilweise sechsstellige Beträge an große Tierschutzorganisationen spenden, tun sie dies meist nicht aus purer Tierliebe. Die Marketingeffekte der aufwendig inszenierten Scheckübergaben sind exakt kalkuliert. Und die Verflechtungen zwischen der Industrie und dem Tierschutz werden zunehmend enger. Das fängt im Kleinen an. Denn immer häufiger werden von Mitarbeitern in Wirtschaftsunternehmen, die Tierfutter und/oder Tierzubehör vermarkten, entsprechende Tierschutzorganisationen gegründet. CharityWatch.de hatte schon über die stiftung Menschen für Tiere gUG berichtet. Ein weiteres Beispiel ist der Verein Sabro hilft helfen e. V. [mehr]

Undurchsichtiges soziales Engagement im deutschen Profifußball

Schweigsame Bundesliga

09.11.2011 • Im Profifußball wird alles statistisch ausgewertet. Wie viele Minuten blieb ein Torwart ohne Gegentor, wie viele Ballkontakte hat eine Mannschaft und welcher Spieler läuft wie weit pro Match. Das ist verständlich, schließlich geht es um viel Geld. Die Öffentlichkeit verschlingt jedes Detail über die Fußballstars. Die Besten verdienen Millionen pro Jahr und sind ein Vorbild für unsere Jugend. Damit trägt die Bundesliga eine enorme soziale Verantwortung, die auch durch Benefizspiele und andere Charityaktionen zum Ausdruck gebracht wird. Doch welchen Stellenwert hat der Wohlfahrtsbereich wirklich in dem knallharten Fußballgeschäft? Um das genauer zu ergründen hat CharityWatch.de bei den Bundesligavereinen nachgefragt. Es sollte der deutsche Meister im Helfen ermittelt werden. Doch eine Tabelle ist nicht aufstellbar, weil häufig keine Auskünfte gewährt wurden. Positive Ausnahmen bilden der FC Bayern mit seinem FC Bayern Hilfe e. V. und Borussia Mönchengladbach mit ihrer gleichnamigen stiftung. [mehr]

List-Image: Großwild IngululesaGroßwild im Angebot
Quelle: www.ingululesa.co.za

Vier Pfoten – Stiftung für Tierschutz

Geschäfte mit einem Großwildjäger

24.08.2011 • Bereits im Mai 2008 hat CharityWatch.de kritisch über Vier Pfoten – stiftung für Tierschutz berichtet. Seit dem wird vor Spenden an diese Organisation gewarnt, da damals beispielsweise viel zu viel Geld für Fundraising ausgegeben wurde. Doch hat sich seit der Kritik etwas bei dieser großen international tätigen Tierschutzorganisation geändert? Leider nein. Weiterhin fließt ein zu geringer Anteil der Spenden in den Tierschutz. Wichtige Fragen bleiben unbeantwortet. [mehr]

List-Image: Logo CRF KrebsbekämpfungDas Logo von CRF mit verwirrenden Firmennamensangaben

CRF Krebsbekämpfung GmbH

Ordnungsgeldverfahren wegen Offenlegungsversäumnis

09.05.2011 • Vereine und stiftungen sind leider nicht gesetzlich verpflichtet, irgendwelche Finanzzahlen öffentlich zu machen. Anders im Fall der CRF Krebsbekämpfung, die als GmbH firmiert und deshalb nach dem Publizitätsgesetz gewissen Veröffentlichungspflichten unterliegt. Obwohl die offenzulegenden Zahlen ohnehin nur sehr begrenzt sind, ist die Gesellschaft den Transparenzvorschriften nicht rechtzeitig nachgekommen. Auf eine Anfrage von CharityWatch.de beim Bundesamt für Justiz teilte dieses mit, man habe wegen einem „Offenlegungsversäumnis betreffend das Geschäftsjahr 2009 Anfang April 2011 Ordnungsgeldverfahren eingeleitet“. Das wirkte, weshalb der Jahresabschluss nun beim eBundesanzeiger einsehbar ist - mit erschütternden Zahlen. [mehr]

FAQ’s auf Video

Einblicke in die Arbeit von CharityWatch.de

08.04.2011 • Seit längerem werden immer wieder auftauchende Fragen gesammelt. Stefan Loipfinger liefert Antworten auf die häufigsten Fragen. Die nachfolgenden Videosequenzen sollen allen Interessenten auch einen Blick hinter die Kulissen ermöglichen und ausführlich über die Tätigkeiten von CharityWatch.de. informieren. Zum Beispiel betrifft das die Themen, wie die Hilfsorganisationen geprüft werden, auf welche Art und Weise sich CharityWatch.de finanziert oder welche Funktion das öffentliche Frageportal hat. [mehr]

Logo: ProJapanLogo für ProJapan der Stiftung ProGesellschaft

ProJapan der Stiftung ProGesellschaft

Kraft für die Zukunft

27.03.2011 • Seit nunmehr über zwei Wochen kämpft Japan mit den Folgen des Erdbebens vor seiner Küste. Mit jedem Tag steigt die radioaktive Verseuchung rund um das AKW Fukushima. Zweihunderttausend Menschen harren im Nordosten des Landes in Notunterkünften aus, vielfach ohne Strom, ohne sauberes Wasser und mit einer ungewissen Zukunft vor Augen. Die Aktion 1000Leben ProJapan der stiftung ProGesellschaft ermöglicht Kindern aus den Krisenregionen Japans in Begleitung wenigstens eines Elternteils der Einladung eines deutschen Gastgebers zu folgen. Ziel ist es, so vielen Kindern wie möglich eine Zeit der Geborgenheit zu ermöglichen, während die Erwachsenen Kraft für die Zukunft sammeln. [mehr]

List-Image: EntstrickungAufklärungsbroschüren im Set
Bild: Entstrickung e.V.

Entstrickung e.V.

Missbrauch des sexuellen Missbrauchs?

07.03.2011 • „Entstrickung Verein zur Prävention sexuellen Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen e.V.“ ist nicht als gemeinnützig anerkannt. Die von Vorstand Theo Wenig geleitete Organisation missbraucht das Thema des sexuellen Missbrauchs von Kindern knallhart für geschäftliche Zwecke. Laut DZI floss im Jahr 2009 nicht einmal ein Drittel des Jahresbudgets in die Prävention sexuellen Missbrauchs. Umso mehr erstaunt es, dass die Homepage des Vereins der Katholischen stiftungsfachhochschule München, Abteilung Benediktbeuern, gehörte. [mehr]

Innocence in Danger e.V.

Unschuldig der Intransparenz angeklagt

06.12.2010 • Seit einigen Tagen wird kritisch über den Verein Innocence in Danger mit Freifrau Stephanie zu Guttenberg als Präsidentin berichtet. Hauptvorwurf: Intransparenz. Das merkwürdige daran: CharityWatch.de wurde schon Mitte Oktober zugesagt, die Finanzzahlen nach Fertigstellung zur Verfügung zu stellen. Zwischenzeitlich liegen die Einnahmen und Ausgaben vor und bestätigen eine gute Arbeit des Vereins, der sich für die Bekämpfung von Kindesmissbrauch einsetzt. Gegen den Journalisten, der dem Verein zu Unrecht intransparenz vorwirft, wurde Strafanzeige wegen Verleumdung gestellt. [mehr]

List-Image: Leere GeldbörseNicht jede Geldbörse ist ausreichend gefüllt
© ArTo - Fotolia.com

Marianne Strauß Stiftung

Hilfe für bayerische Bürger in Not

25.10.2010 • Monika Hohlmeier, Max Josef Strauß und Dr. Franz Georg Strauß gründeten 1984 das private Hilfswerk zum Gedenken an ihre Mutter Marianne Strauß. Im Fokus steht die Unterstützung von Familien und Einzelpersonen, die unschuldig in Not geraten sind. Seit der Gründung im Jahr 1984 konnten 20.000 Betroffene mit einer Summe von 15 Millionen Euro unterstützt werden. Ein engagiertes Team hilft nicht nur mit Geld, sondern mit Rat und Tat. Einzelfälle, die den Rahmen der stiftung sprengen würden, werden in Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen gelöst. Die Verwaltungskosten beliefen sich im Jahr 2008 auf neun Prozent. Auch das DZI Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen bestätigt niedrige Werbe- und Verwaltungskosten sowie eine gute Arbeit. Seit 2009 darf die stiftung das DZI-Spendensiegel führen. [mehr]

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