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Meldungen der Redaktion aus: Home - chronologisch sortiert
List-Image: Peta HuhnHühner dürfen nicht mehr online koten!
© DenisNata - Fotolia.com

PETA Deutschland e. V.

Landgericht Oldenburg verbietet menschenverachtendes Online-Spiel

16.12.2011 • Der besondere Marketing-Gag, den sich die Tierschutzorganisation peta im Kontext des Wiesenhof-Skandals ausgedacht hat, war auf CharityWatch.de als geschmacklos und menschenverachtend kommentiert worden. Diese Einschätzung wird nun durch ein aktuelles Urteil des Landgerichts Oldenburg bestätigt, wie eine Pressemitteilung der PHW-Gruppe verlautbart. [mehr]

List-Image: Peta-VideospielMit Woff-Roar-Zoom Tierfreunde manipulieren?
© UltraPop - Fotolia.com

Ein Kommentar von Karin Burger

Das geschmacklose PETA-Videospiel

13.12.2011 • Die ARD-Dokumentation „Das System Wiesenhof“, ausgestrahlt im Sommer 2011, über die Lebensbedingungen der Hühner von Hähnchenproduzent und Wiesenhof-Chef Paul-Heinz Wesjohann sorgte bundesweit für Aufregung. Die Tierschutzorganisation peta Deutschland e. V. greift das Thema nun in Form eines Online-Videospiels erneut auf. Das Ergebnis kann aber nur als geschmackloser Marketing-Gag bezeichnet werden. Denn in dem von peta entwickelten und unter dem Titel „Wiesenhof-Revenge“ vermarkteten Online-Videospiel können die Nutzer Wesjohann mit Hilfe digitaler Hühner ins Gesicht koten. [mehr]

PETA Deutschland e. V.

Spendenfang mit Geisterjagd

18.04.2011 • „Polizei und peta suchen gemeinen Tierquäler“ titelt eine Pressemeldung, die am 13. April 2011 über die Ticker ging. Darin wird berichtet, dass Mitarbeiter der Wolfsburger Entwässerungsbetriebe in einer zugeschnürten Thermo-Tüte einen toten Hund gefunden haben. Außerdem befanden sich in der Tüte ein Blechnapf und eine schwarze Kurzhantel. [mehr]

List-Image: PETA-KampagneAnti-Leder-Kampagne
Bild: PETA Deutschland e.V.

PETA Deutschland e.V.

Geldauflage wegen Volksverhetzung

18.10.2010 • Die peta-Werbekampagne „Der Holocaust auf ihrem Teller“ beschäftigte jahrelang deutsche Gerichte. Bilder von Massentierhaltungen wurden jeweils neben einer Abbildung von lebenden oder toten Häftlingen in Konzentrationslagern gezeigt. Der Zentralrat der Juden in Deutschland hat dagegen erfolgreich rechtliche Schritte eingeleitet. Über die moralischen Aspekte solcher Kampagnen hinaus sollten Geldgeber hinterfragen, warum peta für solche Rechtsstreitigkeiten Spendengelder verschwendet. Wissenswert für die Unterstützer ist auch die Tatsache, dass die Schwesterorganisation in den USA tausende Tiere tötet – vorsätzlich und ohne Not, denn Geld wäre genügend vorhanden. Schließlich bezeichnet sich peta selbst als weltweit größte Tierrechtsorganisation mit über zwei Millionen Unterstützern. [mehr]

List-Image: PETA gegen TierfleischMenschen in lebensgroßen Fleisch-schalen unter Cellophan verpackt, Quelle: PETA

PETA Deutschland e.V.

Verschleierte Extremansichten

18.09.2009 • Tierschutz ist ein weites Feld. Es reicht von aktiver Hilfe bis zum gesellschaftlichen Kampf für bessere Lebensbedingungen. Was unter Tierschutz verstanden wird, hängt von der Ideologie des jeweiligen Tierschützers ab. Die Bandbreite der Forderungen reicht von artgerechter Haltung bis zur völligen Ablehnung jeglicher tierischer Produkte. Deshalb ist es für Spender und Förderer sehr wichtig, die Ziele einer Organisation mit der eigenen Gesinnung abzugleichen. Bei peta Deutschland ist das allerdings nicht so einfach. So werden die extremen Forderungen zum Teil hinter Allgemeinaussagen versteckt. Und bei der Verwendung der Gelder wird nicht die Offenheit gelebt, die peta in anderer Ausprägung von Industrie und Handel fordert. [mehr]

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