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Für eine bessere Spendenkultur
Meldungen der Redaktion aus: Home - chronologisch sortiert
List-Image: Haiti Unterricht StrasseUnterricht auf der Straße
Bild: Haiti-Kinderhilfe e.V.

Haiti-Kinderhilfe e.V.

Ein Anker für Kinder aus Haiti

06.09.2010 • Sie arbeiten ehrenamtlich. Ihre Verwaltungskosten belaufen sich auf weniger als ein Prozent. Die Mitglieder der haiti-Kinderhilfe e.V. nehmen ihren Auftrag ernst. Es geht um Hilfe zur Selbsthilfe durch Schul- und Ausbildungspatenschaften. Daneben unterstützen sie den Bau von Schulen und betreuen Kinder, die an fremde Familien verkauft wurden. Die einheimische Bevölkerung binden sie bei all diesen Tätigkeiten immer direkt ein. So wollen sie sicherstellen, dass ihre Projekte eine nachhaltige Wirkung zeigen. [mehr]

List-Image: Flughafenverein_MUCHilfsgüter für Haiti
Bild: Flughafenverein München

Flughafenverein München e.V.

„Mit Sicherheit für eine gute Sache“

31.05.2010 • Vor 14 Jahren gründeten Mitarbeiter und Freunde vom Münchner Flughafen einen eigenen Verein. Seine Stärken kann er vor allem bei Katastrophenfällen ausspielen. Denn der tägliche Kontakt mit Fluggesellschaften und vielen Unternehmen wird genutzt, um ganz schnell Hilfsleistungen zu organisieren und auf den Weg zu bringen. Im Falle des Erdbebens in haiti startete nur wenige Tage später ein Flugzeug mit drei Tonnen Hilfsgütern und sechs Helfern. Drei davon waren vom Dienst freigestellte Feuerwehrleute. Neben solchen Spontanhilfen engagiert sich der Flughafenverein München für hilfsbedürftige Kinder im In- und Ausland sowie für in Not geratene Menschen aus der Region München/Erding. Seinem Motto „mit Sicherheit für eine gute Sache“ wird er absolut gerecht, wie auch der Blick in die absolut transparent offen gelegten Finanzzahlen zeigt. [mehr]

Katarina Witt-Stiftung gGmbH

Buchmäßig noch mehr überschuldet

20.04.2010 • Bereits im September 2009 hat CharityWatch.de vor der Katarina Witt-Stiftung gGmbH gewarnt. Wie nun bekannt wurde, ist das große Fragezeichen in Bezug auf die buchmäßige Überschuldung per Ende 2008 sogar noch größer geworden. Statt 72.500 Euro (2007) wird per 31. Dezember 2008 ein nicht gedeckter Fehlbetrag in Höhe von 188.300 Euro ausgewiesen. Die tatsächliche Überschuldung konnte wie im Vorjahr nur durch eine Rangrücktrittserklärung von Katarina Witt verhindert werden. Und wieder stellt sich damit die Frage, wieso Katarina Witt eine derart hohe Forderung an die Stiftung hat, die eigentlich eine gemeinnützige GmbH ist? [mehr]

List-Image: Homepage WMFSpendenaurfruf für Haiti im Internet
Homepage von WMF Barmherzigkeit

WMF Barmherzigkeit e.V.

Unseriöser Spendenaufruf für Haiti

16.02.2010 • Schon vor einem Jahr hat CharityWatch.de vor World Mercy Fund International gewarnt. Neben dem in Deutschland Spenden sammelnden WMF Barmherzigkeit e.V. gibt es noch Organisationen in Irland, in Österreich, der Schweiz und den USA. Zentrale Figur ist Ute Harms, die in Deutschland vor einem Monat einen Spendenaufruf für haiti startete. In diesem mit „Notruf aus haiti“ überschriebenem Spendenmailing wird sehr bedrängend um Spendengeld geworben. Da WMF selbst keine Erfahrung mit Katastrophenhilfe vorweisen kann, wurden in den Bettelbriefen zwei Partnerorganisationen genannt, die bis heute keinen Geldeingang verbuchen konnten. [mehr]

List-Image: Slum von HaitiSchon vor dem Erdbeben war Haiti sehr arm
Bild: www.achim-pohl.de

Erdbebenkatastrophe in Haiti

Eine Liste mit empfehlenswerten Haitihelfern

14.01.2010 • Am 12. Januar erschütterte ein Erdbeben der Stärke 7 den Inselstaat haiti. In der Hauptsstadt stürzten reihenweise Häuser ein, darunter sogar das Regierungsgebäude, eines der wenigen solideren Bauten. Die Lehmhütten in den Slums sind dem Erdboden gleichgemacht. Von 100.000 Toten ist die Rede. Damit wäre es die schlimmste Naturkatastrophe seit dem Tsunami vor fünf Jahren. Entsprechend groß ist das Interesse, zu helfen. Doch welche Organisation leitet das Geld in Form von sinnvoller Unterstützung wirklich an die bedürftige Bevölkerung weiter? Gerade bei einem von Korruption durchsetzten Land gibt es zahlreiche Hindernisse, die vor allem vor Ort unerfahrenen Vereinen die Arbeit schwer machen. Deshalb ist es besonders wichtig darauf zu achten, ob die Hilfsorganisation schon vor der Katastrophe im Land tätig war. Denn ohne Strukturen und Kontakte vor Ort verpufft das meiste Geld. [mehr]

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