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Für eine bessere Spendenkultur
Meldungen der Redaktion aus: Home - chronologisch sortiert
Logo: ProJapanLogo für ProJapan der Stiftung ProGesellschaft

ProJapan der Stiftung ProGesellschaft

Kraft für die Zukunft

27.03.2011 • Seit nunmehr über zwei Wochen kämpft Japan mit den Folgen des erdbebens vor seiner Küste. Mit jedem Tag steigt die radioaktive Verseuchung rund um das AKW Fukushima. Zweihunderttausend Menschen harren im Nordosten des Landes in Notunterkünften aus, vielfach ohne Strom, ohne sauberes Wasser und mit einer ungewissen Zukunft vor Augen. Die Aktion 1000Leben ProJapan der Stiftung ProGesellschaft ermöglicht Kindern aus den Krisenregionen Japans in Begleitung wenigstens eines Elternteils der Einladung eines deutschen Gastgebers zu folgen. Ziel ist es, so vielen Kindern wie möglich eine Zeit der Geborgenheit zu ermöglichen, während die Erwachsenen Kraft für die Zukunft sammeln. [mehr]

Logo: Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen (dzi)

DZI-Warnung

Betrugsversuche bei Spenden für die Opfer in Japan

17.03.2011 • In Zusammenhang mit einem dubiosen Spendenaufruf für die notleidende Bevölkerung in Japan warnt das DZI (Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen) alle Spender und vor allem auch Zeitungsredaktionen vor Betrugsversuchen. Ein angeblicher „Dr. Frank Semmig“ hat in einer gefälschten E-Mail, unter Missbrauch der Signatur des DZI, bei verschiedenen deutschen Tageszeitungen versucht in den Printausgaben einen Spendenaufruf zugunsten der „Deutschen Opfer in Japan“ zu schalten. Dieser Spendenaufruf soll angeblich von einer „privaten Gruppe von Dozenten und Studenten“ ausgehen. Da dem DZI weder ein „Dr. Frank Semmig“ noch die in dem Spendenaufruf verwendete Bankverbindung bekannt sind, wurde bei der Staatsanwaltschaft in Kiel sofort Strafanzeige erstattet. [mehr]

Haiti-Kinderhilfe e.V.

Ein Anker für Kinder aus Haiti

06.09.2010 • Sie arbeiten ehrenamtlich. Ihre Verwaltungskosten belaufen sich auf weniger als ein Prozent. Die Mitglieder der Haiti-Kinderhilfe e.V. nehmen ihren Auftrag ernst. Es geht um Hilfe zur Selbsthilfe durch Schul- und Ausbildungspatenschaften. Daneben unterstützen sie den Bau von Schulen und betreuen Kinder, die an fremde Familien verkauft wurden. Die einheimische Bevölkerung binden sie bei all diesen Tätigkeiten immer direkt ein. So wollen sie sicherstellen, dass ihre Projekte eine nachhaltige Wirkung zeigen. [mehr]

List-Image: Homepage WMFSpendenaurfruf für Haiti im Internet
Homepage von WMF Barmherzigkeit

WMF Barmherzigkeit e.V.

Unseriöser Spendenaufruf für Haiti

16.02.2010 • Schon vor einem Jahr hat CharityWatch.de vor World Mercy Fund International gewarnt. Neben dem in Deutschland Spenden sammelnden WMF Barmherzigkeit e.V. gibt es noch Organisationen in Irland, in Österreich, der Schweiz und den USA. Zentrale Figur ist Ute Harms, die in Deutschland vor einem Monat einen Spendenaufruf für Haiti startete. In diesem mit „Notruf aus Haiti“ überschriebenem Spendenmailing wird sehr bedrängend um Spendengeld geworben. Da WMF selbst keine Erfahrung mit Katastrophenhilfe vorweisen kann, wurden in den Bettelbriefen zwei Partnerorganisationen genannt, die bis heute keinen Geldeingang verbuchen konnten. [mehr]

List-Image: Slum von HaitiSchon vor dem Erdbeben war Haiti sehr arm
Bild: www.achim-pohl.de

Erdbebenkatastrophe in Haiti

Eine Liste mit empfehlenswerten Haitihelfern

14.01.2010 • Am 12. Januar erschütterte ein erdbeben der Stärke 7 den Inselstaat Haiti. In der Hauptsstadt stürzten reihenweise Häuser ein, darunter sogar das Regierungsgebäude, eines der wenigen solideren Bauten. Die Lehmhütten in den Slums sind dem Erdboden gleichgemacht. Von 100.000 Toten ist die Rede. Damit wäre es die schlimmste Naturkatastrophe seit dem Tsunami vor fünf Jahren. Entsprechend groß ist das Interesse, zu helfen. Doch welche Organisation leitet das Geld in Form von sinnvoller Unterstützung wirklich an die bedürftige Bevölkerung weiter? Gerade bei einem von Korruption durchsetzten Land gibt es zahlreiche Hindernisse, die vor allem vor Ort unerfahrenen Vereinen die Arbeit schwer machen. Deshalb ist es besonders wichtig darauf zu achten, ob die Hilfsorganisation schon vor der Katastrophe im Land tätig war. Denn ohne Strukturen und Kontakte vor Ort verpufft das meiste Geld. [mehr]

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