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Für eine bessere Spendenkultur
Meldungen der Redaktion aus: Home - chronologisch sortiert
List-Image: Operation HandVerbrennungen wurden ebenfalls kostenlos operiert
Bild: Dr. Susanna Berndt

CharityWatch.de besuchte Team von Interplast-germany in Südvietnam

Die german doctors im Mekong Delta

30.04.2010 • Da standen sie: Mütter, Väter, Großeltern und andere Verwandte mit Kindern aller Altersstufen. Hoffnung stand in ihren Augen und Angst. Angst, es könnte nicht wahr sein, was vom 14. bis zum 28. März auf dem Banner über dem Eingang der Augenklinik von Can Tho zu lesen war: „Ein herzliches Willkommen dem deutschen Ärzteteam, das Kinder mit Verbrennungen oder Lippen- und Gaumenspalten kostenlos operiert.“ Und die Bilanz des Teams von interplast-germany kann sich sehen lassen. Für 210 Euro Spendengeld pro Operation erhielten 84 Patienten professionelle Hilfe – schnell und unbürokratisch. [mehr]

List-Image: Mädchen MekongLeben am Mekong
Bild: Hajo Schneck

Ebersberger Förderverein Interplast e.V.

Effizient, transparent und voller Tatendrang

25.01.2010 • Gerade einmal zwei Wochen nach dem Beginn des neuen Jahres stand er in der Redaktion von CharityWatch.de: Prof. Dr. Hajo Schneck, Gründer und Vorstandsvorsitzender des eingetragenen Ebersberger Fördervereins Interplast (efi). Beladen mit einer schweren Tasche voller Ordner und Belege gewährte der Anästhesist Einblick in die Abrechnungen eines ganzen Jahres. So zeitnah und vor allem transparent schaffte es bisher keine Hilfsorganisation. Und das Beste daran: So viel Freude bei der Durchsicht finanzieller Unterlagen hatte CharityWatch.de selten. Nur 2,4 Prozent kostete die Verwaltung plus 600 Euro Miete für die Lagerung von Materialspenden, während 64.900 Euro direkt hilfsbedürftigen Menschen zu Gute kamen. [mehr]

Domspitzen e.V.

Dreiste Ausgabenzuordnung auf Mitglieder

28.10.2009 • Eine fadenscheinige Trennung von Mitgliedsbeiträgen und Spenden soll eine Belastung mit Verwaltungskosten bei den Spenden vermeiden. Das hält CharityWatch.de für irreführend. Hinzu kommt noch die Verweigerung, Finanzzahlen offen zu legen. Dadurch ist es beispielsweise nicht möglich, gewisse Zweifel eines Lesers bezüglich der Verbuchung und Verwendung von Benefiz-Events zu klären. Das sollte auch der Schauspieler Michael Kessler genauer hinterfragen, bevor er sich im Dezember wieder als Schirmherr und Moderator für die Benefizgala „Päckchen für Pänz“ zur Verfügung stellt. [mehr]

List-Image: Kinder SternstundenQuelle: www.Sternstunden.de

Die Benefizaktion des Bayerischen Rundfunks

Geänderte Förderbedingungen machen Sternstunden e.V. noch interessanter

30.04.2009 • Seit 1993 setzt sich Sternstunden e.V. für Kinder und Jugendliche ein, die krank, behindert oder in Not geraten sind. Durch die Sponsoren Bayerischer Rundfunk, BayernLB, bayerische Sparkassen und Versicherungskammer Bayern ist es möglich, 100 Prozent der Spenden weiter zu leiten. Insgesamt sind dadurch seit Gründung 1.600 Projekte mit 82 Millionen Euro gefördert worden. [mehr]

Pampers und Paulaner

Positivbeispiele für Firmenkooperationen

28.11.2008 • In immer stärker umworbenen Märkten suchen die Marketingexperten kommerzieller Konzerne ständig nach Ideen, um ihre Marktanteile auszubauen. Vor vergleichbaren Problemen stehen Charityorganisationen, wenn es um die Gewinnung von dringend notwendigen Spenden geht. Was liegt also näher, als die Verbindung beider Ziele durch Kooperationen. Der eine gibt seinen guten Namen und kassiert dafür Spenden. Der andere will seine Marktanteile vergrößern, in dem er ein gutes Gewissen beim Kauf seiner Produkte vermittelt. So lange der Verbraucher dabei ehrlich über die Zusammenhänge informiert wird, ist das durchaus eine sinnvolle Win-Win-Situation. [mehr]

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