Logo des VereinsCW-Meinung. Unabhängig von den tatsächlichen Gegebenheiten um das Sammlungsverbot und den Verstoß dagegen, bleibt ein massiver Makel. Die Kleidersammlungen werden - wie bei vielen Anderen - durch einen gewerblichen Sammler durchgeführt und ein Verein stellt seinen Namen dafür zur Verfügung. Der Spender denkt also, die Kleidung kommt kranken Kindern zu Gute, was aber nicht stimmt. Omar Omari verwertet die Gegenstände kommerziell und spendet pauschal 200 Euro pro Monat an den Verein – egal wie viel gesammelt wird. Partheimüller betont zwar, dass dieses Geld auch dafür verwendet wird, dass der Verein selbst Sachspenden sammeln kann und diese dann nach Afrika transportiert. Für den Hauptteil der Kleiderspender dürfte das aber nur ein schwacher Trost sein.
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