CharityWatch.de - für eine bessere Spendenkultur http://www.charitywatch.de ... für eine bessere Spendenkultur de Thu, 17 May 2012 14:50:21 +0200 CharityWatch.de - für eine bessere Spendenkultur http://www.charitywatch.de http://www.charitywatch.de/img/cw_logo.gif Fragwürdige Nähe zur Industrie http://www.charitywatch.de/index.asp?id=1672 Der größte deutsche Tierschutzdachverband präsentiert sich mit den wesentlichen Transparenzetiketten, die verfügbar sind: Er führt das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI), er ist Mitglied im Deutschen Spendenrat und darf das Logo der Initiative Transparente Zivilgesellschaft benutzen. All diese Etiketten setzt der Deutsche Tierschutzbund (DTB) werbend ein und verspricht auf seiner Website: „Transparenz ist für uns mehr als ein Lippenbekenntnis.“ Stimmt das? Zwar mag dieser Megaverband den Kriterien genügen, die bilateral auf die Kommunikation zwischen den diversen Transparenzhütern und deren zertifizierte Mitgliedsvereine ausgerichtet sind. Doch was nützt das dem Spender und Tierfreund, wenn ganz wichtige Fragen an den DTB unbeantwortet bleiben? Warum dürfen Spender nicht erfahren, ob der neue Präsident ehren- oder hauptamtlich tätig ist? Wie nahe steht der DTB dem Futtermittelkonzern Mars Petcare und der Fachmarktkette Fressnapf? Eine große Presseanfrage durch CharityWatch.de an den Verband mit 22 Fragen wurde leider nicht beantwortet. Mon, 20 Feb 2012 00:00:00 +0200 http://www.charitywatch.de?id=1672 Kritiken Website angeblicher Tierschützer geschlossen http://www.charitywatch.de/index.asp?id=1663 Es ist ein relativ neues Phänomen, dass sich blutige Laien ohne jede Tierschutzerfahrung und ohne jede Organisationsform massiv in den virtuellen Tierschutz einmischen. Virtuell bedeutet: Unter gekonntem Einsatz moderner Kommunikationsmedien und permanenter Präsenz in sozialen Netzwerken werden rasch große Massen von Unterstützern mobilisiert, in dem über Tierschutz ausschließlich kommuniziert wird. Praktische Tierschutzarbeit leisten diese virtuellen Agitatoren meist nicht. Weder verfügen sie über Tierheime noch Pflegeplätze noch eine sonstige Infrastruktur, die für konkrete Tierschutzarbeit notwendig ist. Und häufig haben sie leider weder Sachkunde noch praktische Erfahrungen im Tierschutz. Und das macht diese Initiativen so gefährlich. Vielmehr geben sie häufig vor, bestehende Tierschutzorganisationen zu unterstützen. Und selbstverständlich sammeln auch diese „Tierfreunde“ gerne Spenden. Dem Treiben einer zweifelhaften Plattform wurde letzte Woche durch die Ermittlungen des Bundeskriminalamts erst einmal ein Ende gesetzt. Tue, 14 Feb 2012 00:00:00 +0200 http://www.charitywatch.de?id=1663 Kurzmeldungen Besserung versprochen http://www.charitywatch.de/index.asp?id=1661 Ein interessantes Projekt bietet der Verein Netzwerk Friedenssteuer e.V. in München an: Der Träger des Aachener Friedenspreis 1993 hat sich das Erwirken einer gesetzlichen Regelung zum Ziel gesetzt, die dem Einzelnen zusichert, dass kein Cent seiner Steuern in die Rüstung fließt. Denn niemand dürfe gegen sein Gewissen gezwungen werden, mit Steuern Militär und Rüstung zu finanzieren. Dem Projekt liegt also eine pazifistische Haltung zugrunde. Der Wandel hin zu dem beschriebenen Ziel soll durch Steuerverweigerung und Steuerumleitung, durch die Gesetzes-Initiative „Zivilsteuer statt Militärsteuer“ und durch Musterprozesse bewirkt werden. Um über die Vereinsarbeit zu informieren, erscheint zweimal jährlich die Zeitschrift „Friedenssteuer-Nachrichten“. Der Frieden zwischen dem Verein und einem seiner Spender wurde kürzlich jedoch durch eine „Zahlungserinnerung Dauerspende Friedenssteuer-Nachrichten“ gestört. Mon, 13 Feb 2012 00:00:00 +0200 http://www.charitywatch.de?id=1661 Kritiken Spendeneinzüge trotz Sammlungsverbot http://www.charitywatch.de/index.asp?id=1657 Schon im März 2009 hatte die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) in Trier dem Verein Hilfe für behinderte Menschen mit Sitz in Bochum das Sammeln von Spenden in Rheinland-Pfalz verboten. Nach einer sammlungsrechtlichen Überprüfung durch die ADD wurde seinerzeit festgestellt, dass der Verein weder als gemeinnützig anerkannt ist noch über die erforderliche Sammlungserlaubnis verfügt. Auch war der Verein nicht bereit, über die Verwendung vereinnahmter Förderbeiträge umfassend Auskunft zu erteilen und die ADD als zuständige Sammlungsbehörde anzuerkennen. Dies führte zu einem landesweiten Sammlungsverbot für Rheinland-Pfalz. Thu, 9 Feb 2012 00:00:00 +0200 http://www.charitywatch.de?id=1657 Warnungen ADD verfügt Sammlungsverbot gegen Islamverein http://www.charitywatch.de/index.asp?id=1642 Wer sich im Internet über den Verein Pak Dar ul Islam in Rheinland-Pfalz informieren möchte, findet kaum Informationen. Die Gemeinde in Koblenz sei für die religiöse Erziehung der Muslime und die Verbreitung der Botschaft Allahs tätig. Die Verantwortlichen wünschen, Programme für religiöse Dienste, Bildung und sinnvolle Freizeitgestaltung in Koblenz zu realisieren. Geplant sei der Bau einer Moschee und eines Bildungszentrums. Die online verfügbaren Informationen zu dem Verein sind sehr dürftig. Auch Geschäftsberichte oder Finanzzahlen sind nicht zu finden. Wed, 1 Feb 2012 00:00:00 +0200 http://www.charitywatch.de?id=1642 Warnungen Wer steckt hinter den Videos zur Fußball-EM? http://www.charitywatch.de/index.asp?id=1633 Seit 2008 agiert weltweit eine kollektive Bewegung namens Anonymous. Die Aktivisten treten mit Guy-Fawkes-Masken auf, die zum einen Erkennungszeichen sind, zum anderen jedoch die Agierenden anonymisieren und dadurch schützen sollen. Sympathiewerte erlangte die primär in der virtuellen Welt aktive Bewegung ursprünglich durch Kritik an und Aktionen gegen Scientology. Auch ihre Aktionen gegen Neonazis und Rechtsextremismus sorgten für Unterstützung. Das inzwischen breite Aktionsspektrum richtet sich gegen Geldinstitute, Regierungen oder Großkonzerne. Häufig eingesetzte Instrumente sind Hackerangriffe und Websiteblockaden. Ihre Botschaften lanciert Anonymous hauptsächlich über Videos, die bei YouTube eingestellt werden. Doch durch ihre anonyme Struktur kann die Bewegung auch leicht für andere Ziele benützt werden. Fri, 20 Jan 2012 00:00:00 +0200 http://www.charitywatch.de?id=1633 Kritiken „Mängel in der Informationspflicht“ http://www.charitywatch.de/index.asp?id=1630 ora international Deutschland e. V. ist ein christlich-überkonfessionelles Hilfswerk mit Sitz im nordhessischen Korbach. Der 1981 gegründete Verein verweist auf mehr als 30 Jahre Einsatz im humanitären Bereich. Der Slogan „Wir verändern Kinderleben“ benennt die Zielgruppe dieser Hilfstätigkeit in 22 verschiedenen Ländern. Dabei werden sowohl materielle Unterstützung wie auch medizinische Betreuung geleistet, Kindertagesstätten betrieben, Wasseraufbereitungsanlagen bereitgestellt und Suppenküchen betrieben. Das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI) wie auch die Mitgliedschaft im Deutschen Spendenrat sollen die Transparenz und Seriosität der Organisation belegen. Und damit fangen die Probleme an. Mon, 16 Jan 2012 00:00:00 +0200 http://www.charitywatch.de?id=1630 Kritiken Geflecht von Tierschutzverein und Wirtschaftsunternehmen http://www.charitywatch.de/index.asp?id=1626 Will man die Dynamiken im Tierschutz-Spendensektor verstehen, hilft manchmal der Blick auf die engen Verknüpfungen zwischen der guten Tat und von dieser profitierenden Wirtschaftsunternehmen. Wenn die marktführenden Tierfutterhersteller teilweise sechsstellige Beträge an große Tierschutzorganisationen spenden, tun sie dies meist nicht aus purer Tierliebe. Die Marketingeffekte der aufwendig inszenierten Scheckübergaben sind exakt kalkuliert. Und die Verflechtungen zwischen der Industrie und dem Tierschutz werden zunehmend enger. Das fängt im Kleinen an. Denn immer häufiger werden von Mitarbeitern in Wirtschaftsunternehmen, die Tierfutter und/oder Tierzubehör vermarkten, entsprechende Tierschutzorganisationen gegründet. CharityWatch.de hatte schon über die Stiftung Menschen für Tiere gUG berichtet. Ein weiteres Beispiel ist der Verein Sabro hilft helfen e. V. Wed, 21 Dec 2012 00:00:00 +0200 http://www.charitywatch.de?id=1626 Warnungen Landgericht Oldenburg verbietet menschenverachtendes Online-Spiel http://www.charitywatch.de/index.asp?id=1625 Der besondere Marketing-Gag, den sich die Tierschutzorganisation PETA im Kontext des Wiesenhof-Skandals ausgedacht hat, war auf CharityWatch.de als geschmacklos und menschenverachtend kommentiert worden. Diese Einschätzung wird nun durch ein aktuelles Urteil des Landgerichts Oldenburg bestätigt, wie eine Pressemitteilung der PHW-Gruppe verlautbart. Fri, 16 Dec 2012 00:00:00 +0200 http://www.charitywatch.de?id=1625 Kurzmeldungen Tiervermittlungsportale: Nach uns die Sintflut? http://www.charitywatch.de/index.asp?id=1622 Die Arbeit der illegal agierenden und importierenden Tierschutzorganisationen wäre ohne die virtuelle Infrastruktur der großen Tier- und Flugpatenvermittlungsportale nicht denkbar. Welche dramatischen Konsequenzen es jedoch haben kann, wenn Tierschützer ohne Sachkunde und ohne Genehmigungen mit Hilfe dieser Portale Tiere aus dem Ausland einführen, illustriert ein Fall der Yorkshire-Hilfe e. V. Der kleine Verein hatte einen an Staupe erkrankten Hund von Spanien nach Deutschland gebracht, der seine Flugreise nur wenige Wochen überlebte. Wie ernst die Internetplattformen ihre Verantwortung für die Tiere nehmen, zeigen die Reaktionen der Portale auf diesen Vorfall, denn der kleine Verein darf munter weiter dort inserieren. Thu, 15 Dec 2012 00:00:00 +0200 http://www.charitywatch.de?id=1622 Warnungen Das geschmacklose PETA-Videospiel http://www.charitywatch.de/index.asp?id=1621 Die ARD-Dokumentation „Das System Wiesenhof“, ausgestrahlt im Sommer 2011, über die Lebensbedingungen der Hühner von Hähnchenproduzent und Wiesenhof-Chef Paul-Heinz Wesjohann sorgte bundesweit für Aufregung. Die Tierschutzorganisation PETA Deutschland e. V. greift das Thema nun in Form eines Online-Videospiels erneut auf. Das Ergebnis kann aber nur als geschmackloser Marketing-Gag bezeichnet werden. Denn in dem von PETA entwickelten und unter dem Titel „Wiesenhof-Revenge“ vermarkteten Online-Videospiel können die Nutzer Wesjohann mit Hilfe digitaler Hühner ins Gesicht koten. Tue, 13 Dec 2012 00:00:00 +0200 http://www.charitywatch.de?id=1621 Kritiken Tierschützer mit rechten Sympathien http://www.charitywatch.de/index.asp?id=1620 So genannte Tierschutzverteiler sind ein essenzieller Kommunikationsstrang der Tierschützer untereinander. Täglich gehen über die teilweise riesigen Verteiler die verschiedensten Meldungen und Notrufe aus der Tierschutzszene. In letzter Zeit werden diese Verteiler zunehmend allerdings auch für politische Botschaften benutzt. Vergangene Woche ließ Anita Weber von der Tieroase Marburg-Gießen die Meldung über einen Vorfall aus dem Jahr 2003 mit einem Veterinär über einen solchen Verteiler verschicken. Dabei verwendete sie Texte und Sprache des Bund freier Bauern, auf den auch verlinkt wurde. Vorsitzender dieses „Bunds“ ist Martin Dembowsky, ein ehemaliger NPD-Funktionär in Hamburg. Fri, 2 Dec 2012 00:00:00 +0200 http://www.charitywatch.de?id=1620 Kritiken Tiertransport voller Widersprüche http://www.charitywatch.de/index.asp?id=1608 Der Verein Dobermann Nothilfe e. V. hat einen Tätigkeitsschwerpunkt in Polen. Dabei werden Hunde aus dem polnischen Tierheim Mielec nach Deutschland gebracht. Doch polnische Tierfreunde sind längst nicht mehr begeistert von den deutschen Tierschützern. Mit offenen Briefen an den Bürgermeister, an das Tierheim Mielec, weitere Funktionsträger und die Presse versuchten die Polen, einen Transport des deutschen Vereins am 7. Oktober 2011 zu verhindern. Umsonst. Der Transport fand statt. Und das zuständige deutsche Veterinäramt, von CharityWatch.de rechtzeitig verständigt und um eine Kontrolle gebeten, hat den Transport „bedauerlicherweise nicht angetroffen“. Dabei gibt es zu diesem jede Menge Widersprüche. Und der Verein selbst beantwortet keine Fragen. Mon, 7 Nov 2012 00:00:00 +0200 http://www.charitywatch.de?id=1608 Warnungen Hunde im deutschen Tierschutzlabyrinth http://www.charitywatch.de/index.asp?id=1604 Die Homepage der Tierschutzorganisation Patrashunde schockt Besucher mit grausamen Fotos. Mit furchtbaren Bildern wird vom Schicksal erhängter, erschlagener und anderweitig gequälter Hunde berichtet. Dass hinter dieser Organisation kein Verein, sondern eine Privatperson steckt, wurde erst nach Beginn der CharityWatch.de-Recherchen im Impressum auf der Homepage deutlich gemacht. Verschiedene Pflegestellen haben schlechte Erfahrung mit Patrashunde gemacht. Fragen werden von der verantwortlichen Tierschützerin Renate Düser nicht beantwortet. Stattdessen bekommen einige Fragesteller und Kritiker sofort Kontakt mit der Patras-Anwältin. Mon, 24 Oct 2012 00:00:00 +0200 http://www.charitywatch.de?id=1604 Warnungen Allein das Porto kostet Millionen http://www.charitywatch.de/index.asp?id=1593 Mit 92 Millionen US-Dollar Einnahmen in 2010 und zwei Millionen Unterstützern gehört der IFAW weltweit zu den größten Tierschutzeinrichtungen. Die deutsche Sektion IFAW Internationaler Tierschutz-Fonds gGmbH steuerte mit 10,2 Millionen Euro Spendeneinnahmen rund ein Siebtel dazu bei. Die Methoden, mit denen die Tierschützer das Geld in Deutschland akquirieren, wurden von CharityWatch.de bereits 2009 kritisiert. Eine aktuelle Recherche ergab nun leider, dass Spender weiterhin in die Irre geführt werden. Viel zu viel Geld fließt in Millionenfach verschickte Bettelbriefe. Das sieht übrigens auch die ADD Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion aus Trier so. Bereits vor einigen Jahren wurde eine sammlungsrechtliche Prüfung von der Behörde vorgenommen, die als einzige in Deutschland im Spendersinne agiert. Das Ergebnis, das fast niemand kennt: Die Rheinland-Pfälzer sind vor dem IFAW geschützt, da dieser dort nicht sammelt. Der Rest von Deutschland darf aber weiter mit fragwürdigen Versprechen um Millionen erleichtert werden. Thu, 6 Oct 2012 00:00:00 +0200 http://www.charitywatch.de?id=1593 Warnungen Thomas Schröder ist neuer Präsident http://www.charitywatch.de/index.asp?id=1591 18 Jahre lang saß Wolfgang Apel auf dem Präsidentenstuhl des Deutschen Tierschutzbundes, den er 1993 erst kommissarisch und ab 1995 dann regulär gewählt innehatte. Damit liegt der Bundesverdienstkreuzträger sogar noch einmal vier Jahre über der Verweildauer seines Vorgängers in diesem Amt, Dr. Andreas Grasmüller. Das beweist Sitzfleisch Kohl’scher Güte. In der Mitgliederversammlung am 2. Oktober 2011 stellte Apel nun den Präsidentensessel zur Verfügung. Zur besseren Entwöhnung von der vorherigen Machtfülle wurde er, ebenfalls ohne Überraschungsmoment, zum Ehrenpräsidenten gewählt. Wed, 5 Oct 2012 00:00:00 +0200 http://www.charitywatch.de?id=1591 Kurzmeldungen „197.500 lebensrettende Mahlzeiten“ http://www.charitywatch.de/index.asp?id=1583 Der Bettelbrief ist erschütternd. Schon außen auf dem Kuvert ist ein halbnacktes afrikanisches Kind mit Blähbauch abgebildet. Im Brief selbst wird von drohendem Hungertod, Seuchen, Krankheit, Dürre und Krieg geschrieben. Um den Druck für eine sofortige Spende zu erhöhen, wird von Sachspenden berichtet, die für 197.500 lebensrettende Mahlzeiten reichen – nur das Geld für den Transport fehlte noch. Ob es dann letzten Winter zur Lieferung der Nahrungsmittel und Medikamente kam, ist nicht bekannt. Eine Presseanfrage bezüglich der Verwendung von Spendengeldern wurde nicht beantwortet. Auch sonst gibt es noch verschiedene Hinweise, die zur Vorsicht bei CHF Hoffnung für Kinder mahnen. Tue, 27 Sep 2012 00:00:00 +0200 http://www.charitywatch.de?id=1583 Warnungen Gut gebrüllt http://www.charitywatch.de/index.asp?id=1580 Über 300 Kinder- und Jugendliche im Alter von 8 bis 21 Jahren sollten an der Aufführung des Musicals „Simba – König der Löwen“ mitwirken. Dann kam es zum Streit zwischen den Organisatoren und dem Berliner Kinderhilfswerk e. V. als Veranstalter. Zwei geplante Vorstellungen fielen aus. Über die Verwendung der Spenden allgemein hat der Vorstand keine Auskünfte erteilt. Im Rahmen von Recherchen kamen dann noch Verbindungen zum Johanneshilfswerk International zu Tage, das Anfragen nicht beantwortete. Mon, 26 Sep 2012 00:00:00 +0200 http://www.charitywatch.de?id=1580 Kritiken Fast fünf Jahre Haft http://www.charitywatch.de/index.asp?id=1581 Ein Jahr dauerte der Prozess gegen den Vorstand des Frauennothilfevereins Hatun & Can. Nun wurde das Urteil gesprochen: Der Vorsitzende muss für vier Jahre und zehn Monate ins Gefängnis. Die Richter fanden deutliche Worte bei der Urteilsverkündung. Danach wäre es von vorneherein das Ziel des Angeklagten gewesen, die Spenden für sich zu verbrauchen. „Alles war eine große Luftnummer“, brachte der Berliner Richter in seinem Urteil zum Ausdruck. Von ausgenutzter Hilfsbereitschaft war ebenfalls die Rede. Mon, 26 Sep 2012 00:00:00 +0200 http://www.charitywatch.de?id=1581 Kurzmeldungen