CharityWatch.de - für eine bessere Spendenkultur http://www.charitywatch.de ... für eine bessere Spendenkultur de Tue, 7 Feb 2012 03:45:21 +0200 CharityWatch.de - für eine bessere Spendenkultur http://www.charitywatch.de http://www.charitywatch.de/img/cw_logo.gif ADD verfügt Sammlungsverbot gegen Islamverein http://www.charitywatch.de/index.asp?id=1642 Wer sich im Internet über den Verein Pak Dar ul Islam in Rheinland-Pfalz informieren möchte, findet kaum Informationen. Die Gemeinde in Koblenz sei für die religiöse Erziehung der Muslime und die Verbreitung der Botschaft Allahs tätig. Die Verantwortlichen wünschen, Programme für religiöse Dienste, Bildung und sinnvolle Freizeitgestaltung in Koblenz zu realisieren. Geplant sei der Bau einer Moschee und eines Bildungszentrums. Die online verfügbaren Informationen zu dem Verein sind sehr dürftig. Auch Geschäftsberichte oder Finanzzahlen sind nicht zu finden. Wed, 1 Feb 2012 00:00:00 +0200 http://www.charitywatch.de?id=1642 Warnungen Wer steckt hinter den Videos zur Fußball-EM? http://www.charitywatch.de/index.asp?id=1633 Seit 2008 agiert weltweit eine kollektive Bewegung namens Anonymous. Die Aktivisten treten mit Guy-Fawkes-Masken auf, die zum einen Erkennungszeichen sind, zum anderen jedoch die Agierenden anonymisieren und dadurch schützen sollen. Sympathiewerte erlangte die primär in der virtuellen Welt aktive Bewegung ursprünglich durch Kritik an und Aktionen gegen Scientology. Auch ihre Aktionen gegen Neonazis und Rechtsextremismus sorgten für Unterstützung. Das inzwischen breite Aktionsspektrum richtet sich gegen Geldinstitute, Regierungen oder Großkonzerne. Häufig eingesetzte Instrumente sind Hackerangriffe und Websiteblockaden. Ihre Botschaften lanciert Anonymous hauptsächlich über Videos, die bei YouTube eingestellt werden. Doch durch ihre anonyme Struktur kann die Bewegung auch leicht für andere Ziele benützt werden. Fri, 20 Jan 2012 00:00:00 +0200 http://www.charitywatch.de?id=1633 Kritiken „Mängel in der Informationspflicht“ http://www.charitywatch.de/index.asp?id=1630 ora international Deutschland e. V. ist ein christlich-überkonfessionelles Hilfswerk mit Sitz im nordhessischen Korbach. Der 1981 gegründete Verein verweist auf mehr als 30 Jahre Einsatz im humanitären Bereich. Der Slogan „Wir verändern Kinderleben“ benennt die Zielgruppe dieser Hilfstätigkeit in 22 verschiedenen Ländern. Dabei werden sowohl materielle Unterstützung wie auch medizinische Betreuung geleistet, Kindertagesstätten betrieben, Wasseraufbereitungsanlagen bereitgestellt und Suppenküchen betrieben. Das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI) wie auch die Mitgliedschaft im Deutschen Spendenrat sollen die Transparenz und Seriosität der Organisation belegen. Und damit fangen die Probleme an. Mon, 16 Jan 2012 00:00:00 +0200 http://www.charitywatch.de?id=1630 Kritiken Geflecht von Tierschutzverein und Wirtschaftsunternehmen http://www.charitywatch.de/index.asp?id=1626 Will man die Dynamiken im Tierschutz-Spendensektor verstehen, hilft manchmal der Blick auf die engen Verknüpfungen zwischen der guten Tat und von dieser profitierenden Wirtschaftsunternehmen. Wenn die marktführenden Tierfutterhersteller teilweise sechsstellige Beträge an große Tierschutzorganisationen spenden, tun sie dies meist nicht aus purer Tierliebe. Die Marketingeffekte der aufwendig inszenierten Scheckübergaben sind exakt kalkuliert. Und die Verflechtungen zwischen der Industrie und dem Tierschutz werden zunehmend enger. Das fängt im Kleinen an. Denn immer häufiger werden von Mitarbeitern in Wirtschaftsunternehmen, die Tierfutter und/oder Tierzubehör vermarkten, entsprechende Tierschutzorganisationen gegründet. CharityWatch.de hatte schon über die Stiftung Menschen für Tiere gUG berichtet. Ein weiteres Beispiel ist der Verein Sabro hilft helfen e. V. Wed, 21 Dec 2012 00:00:00 +0200 http://www.charitywatch.de?id=1626 Warnungen Landgericht Oldenburg verbietet menschenverachtendes Online-Spiel http://www.charitywatch.de/index.asp?id=1625 Der besondere Marketing-Gag, den sich die Tierschutzorganisation PETA im Kontext des Wiesenhof-Skandals ausgedacht hat, war auf CharityWatch.de als geschmacklos und menschenverachtend kommentiert worden. Diese Einschätzung wird nun durch ein aktuelles Urteil des Landgerichts Oldenburg bestätigt, wie eine Pressemitteilung der PHW-Gruppe verlautbart. Fri, 16 Dec 2012 00:00:00 +0200 http://www.charitywatch.de?id=1625 Kurzmeldungen Tiervermittlungsportale: Nach uns die Sintflut? http://www.charitywatch.de/index.asp?id=1622 Die Arbeit der illegal agierenden und importierenden Tierschutzorganisationen wäre ohne die virtuelle Infrastruktur der großen Tier- und Flugpatenvermittlungsportale nicht denkbar. Welche dramatischen Konsequenzen es jedoch haben kann, wenn Tierschützer ohne Sachkunde und ohne Genehmigungen mit Hilfe dieser Portale Tiere aus dem Ausland einführen, illustriert ein Fall der Yorkshire-Hilfe e. V. Der kleine Verein hatte einen an Staupe erkrankten Hund von Spanien nach Deutschland gebracht, der seine Flugreise nur wenige Wochen überlebte. Wie ernst die Internetplattformen ihre Verantwortung für die Tiere nehmen, zeigen die Reaktionen der Portale auf diesen Vorfall, denn der kleine Verein darf munter weiter dort inserieren. Thu, 15 Dec 2012 00:00:00 +0200 http://www.charitywatch.de?id=1622 Warnungen Das geschmacklose PETA-Videospiel http://www.charitywatch.de/index.asp?id=1621 Die ARD-Dokumentation „Das System Wiesenhof“, ausgestrahlt im Sommer 2011, über die Lebensbedingungen der Hühner von Hähnchenproduzent und Wiesenhof-Chef Paul-Heinz Wesjohann sorgte bundesweit für Aufregung. Die Tierschutzorganisation PETA Deutschland e. V. greift das Thema nun in Form eines Online-Videospiels erneut auf. Das Ergebnis kann aber nur als geschmackloser Marketing-Gag bezeichnet werden. Denn in dem von PETA entwickelten und unter dem Titel „Wiesenhof-Revenge“ vermarkteten Online-Videospiel können die Nutzer Wesjohann mit Hilfe digitaler Hühner ins Gesicht koten. Tue, 13 Dec 2012 00:00:00 +0200 http://www.charitywatch.de?id=1621 Kritiken Tierschützer mit rechten Sympathien http://www.charitywatch.de/index.asp?id=1620 So genannte Tierschutzverteiler sind ein essenzieller Kommunikationsstrang der Tierschützer untereinander. Täglich gehen über die teilweise riesigen Verteiler die verschiedensten Meldungen und Notrufe aus der Tierschutzszene. In letzter Zeit werden diese Verteiler zunehmend allerdings auch für politische Botschaften benutzt. Vergangene Woche ließ Anita Weber von der Tieroase Marburg-Gießen die Meldung über einen Vorfall aus dem Jahr 2003 mit einem Veterinär über einen solchen Verteiler verschicken. Dabei verwendete sie Texte und Sprache des Bund freier Bauern, auf den auch verlinkt wurde. Vorsitzender dieses „Bunds“ ist Martin Dembowsky, ein ehemaliger NPD-Funktionär in Hamburg. Fri, 2 Dec 2012 00:00:00 +0200 http://www.charitywatch.de?id=1620 Kritiken Tiertransport voller Widersprüche http://www.charitywatch.de/index.asp?id=1608 Der Verein Dobermann Nothilfe e. V. hat einen Tätigkeitsschwerpunkt in Polen. Dabei werden Hunde aus dem polnischen Tierheim Mielec nach Deutschland gebracht. Doch polnische Tierfreunde sind längst nicht mehr begeistert von den deutschen Tierschützern. Mit offenen Briefen an den Bürgermeister, an das Tierheim Mielec, weitere Funktionsträger und die Presse versuchten die Polen, einen Transport des deutschen Vereins am 7. Oktober 2011 zu verhindern. Umsonst. Der Transport fand statt. Und das zuständige deutsche Veterinäramt, von CharityWatch.de rechtzeitig verständigt und um eine Kontrolle gebeten, hat den Transport „bedauerlicherweise nicht angetroffen“. Dabei gibt es zu diesem jede Menge Widersprüche. Und der Verein selbst beantwortet keine Fragen. Mon, 7 Nov 2012 00:00:00 +0200 http://www.charitywatch.de?id=1608 Warnungen Hunde im deutschen Tierschutzlabyrinth http://www.charitywatch.de/index.asp?id=1604 Die Homepage der Tierschutzorganisation Patrashunde schockt Besucher mit grausamen Fotos. Mit furchtbaren Bildern wird vom Schicksal erhängter, erschlagener und anderweitig gequälter Hunde berichtet. Dass hinter dieser Organisation kein Verein, sondern eine Privatperson steckt, wurde erst nach Beginn der CharityWatch.de-Recherchen im Impressum auf der Homepage deutlich gemacht. Verschiedene Pflegestellen haben schlechte Erfahrung mit Patrashunde gemacht. Fragen werden von der verantwortlichen Tierschützerin Renate Düser nicht beantwortet. Stattdessen bekommen einige Fragesteller und Kritiker sofort Kontakt mit der Patras-Anwältin. Mon, 24 Oct 2012 00:00:00 +0200 http://www.charitywatch.de?id=1604 Warnungen Allein das Porto kostet Millionen http://www.charitywatch.de/index.asp?id=1593 Mit 92 Millionen US-Dollar Einnahmen in 2010 und zwei Millionen Unterstützern gehört der IFAW weltweit zu den größten Tierschutzeinrichtungen. Die deutsche Sektion IFAW Internationaler Tierschutz-Fonds gGmbH steuerte mit 10,2 Millionen Euro Spendeneinnahmen rund ein Siebtel dazu bei. Die Methoden, mit denen die Tierschützer das Geld in Deutschland akquirieren, wurden von CharityWatch.de bereits 2009 kritisiert. Eine aktuelle Recherche ergab nun leider, dass Spender weiterhin in die Irre geführt werden. Viel zu viel Geld fließt in Millionenfach verschickte Bettelbriefe. Das sieht übrigens auch die ADD Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion aus Trier so. Bereits vor einigen Jahren wurde eine sammlungsrechtliche Prüfung von der Behörde vorgenommen, die als einzige in Deutschland im Spendersinne agiert. Das Ergebnis, das fast niemand kennt: Die Rheinland-Pfälzer sind vor dem IFAW geschützt, da dieser dort nicht sammelt. Der Rest von Deutschland darf aber weiter mit fragwürdigen Versprechen um Millionen erleichtert werden. Thu, 6 Oct 2012 00:00:00 +0200 http://www.charitywatch.de?id=1593 Warnungen Thomas Schröder ist neuer Präsident http://www.charitywatch.de/index.asp?id=1591 18 Jahre lang saß Wolfgang Apel auf dem Präsidentenstuhl des Deutschen Tierschutzbundes, den er 1993 erst kommissarisch und ab 1995 dann regulär gewählt innehatte. Damit liegt der Bundesverdienstkreuzträger sogar noch einmal vier Jahre über der Verweildauer seines Vorgängers in diesem Amt, Dr. Andreas Grasmüller. Das beweist Sitzfleisch Kohl’scher Güte. In der Mitgliederversammlung am 2. Oktober 2011 stellte Apel nun den Präsidentensessel zur Verfügung. Zur besseren Entwöhnung von der vorherigen Machtfülle wurde er, ebenfalls ohne Überraschungsmoment, zum Ehrenpräsidenten gewählt. Wed, 5 Oct 2012 00:00:00 +0200 http://www.charitywatch.de?id=1591 Kurzmeldungen „197.500 lebensrettende Mahlzeiten“ http://www.charitywatch.de/index.asp?id=1583 Der Bettelbrief ist erschütternd. Schon außen auf dem Kuvert ist ein halbnacktes afrikanisches Kind mit Blähbauch abgebildet. Im Brief selbst wird von drohendem Hungertod, Seuchen, Krankheit, Dürre und Krieg geschrieben. Um den Druck für eine sofortige Spende zu erhöhen, wird von Sachspenden berichtet, die für 197.500 lebensrettende Mahlzeiten reichen – nur das Geld für den Transport fehlte noch. Ob es dann letzten Winter zur Lieferung der Nahrungsmittel und Medikamente kam, ist nicht bekannt. Eine Presseanfrage bezüglich der Verwendung von Spendengeldern wurde nicht beantwortet. Auch sonst gibt es noch verschiedene Hinweise, die zur Vorsicht bei CHF Hoffnung für Kinder mahnen. Tue, 27 Sep 2012 00:00:00 +0200 http://www.charitywatch.de?id=1583 Warnungen Gut gebrüllt http://www.charitywatch.de/index.asp?id=1580 Über 300 Kinder- und Jugendliche im Alter von 8 bis 21 Jahren sollten an der Aufführung des Musicals „Simba – König der Löwen“ mitwirken. Dann kam es zum Streit zwischen den Organisatoren und dem Berliner Kinderhilfswerk e. V. als Veranstalter. Zwei geplante Vorstellungen fielen aus. Über die Verwendung der Spenden allgemein hat der Vorstand keine Auskünfte erteilt. Im Rahmen von Recherchen kamen dann noch Verbindungen zum Johanneshilfswerk International zu Tage, das Anfragen nicht beantwortete. Mon, 26 Sep 2012 00:00:00 +0200 http://www.charitywatch.de?id=1580 Kritiken Fast fünf Jahre Haft http://www.charitywatch.de/index.asp?id=1581 Ein Jahr dauerte der Prozess gegen den Vorstand des Frauennothilfevereins Hatun & Can. Nun wurde das Urteil gesprochen: Der Vorsitzende muss für vier Jahre und zehn Monate ins Gefängnis. Die Richter fanden deutliche Worte bei der Urteilsverkündung. Danach wäre es von vorneherein das Ziel des Angeklagten gewesen, die Spenden für sich zu verbrauchen. „Alles war eine große Luftnummer“, brachte der Berliner Richter in seinem Urteil zum Ausdruck. Von ausgenutzter Hilfsbereitschaft war ebenfalls die Rede. Mon, 26 Sep 2012 00:00:00 +0200 http://www.charitywatch.de?id=1581 Kurzmeldungen Polnische Tierfreunde wehren sich gegen deutsche Tierschützer http://www.charitywatch.de/index.asp?id=1582 Tierfreunde im Ausland sind immer weniger begeistert davon, dass deutsche Tierschützer massenweise Tiere aus ihrem Land nach Deutschland verbringen. Über einen Konflikt in Italien im Zusammenhang mit dem Verein Hundepfoten in Not hatte CharityWatch.de im März 2011 berichtet. Eine dasselbe Thema berührende Anfrage an den Verein Hundehilfe Russland e. V. im CW-Frageportal wurde von dem Verein nicht sachlich beantwortet. Jetzt rührt sich massiver Widerstand in Polen. Ursache der Kritik dort ist in erster Linie die Intransparenz der exportierenden Vereine und fehlende Antworten auf die drängende Frage, wo all diese Hunde bleiben. Mon, 26 Sep 2012 00:00:00 +0200 http://www.charitywatch.de?id=1582 Kurzmeldungen Geständnis von Spendenbetrug http://www.charitywatch.de/index.asp?id=1575 Jürgen W. gestand vor dem Landgericht Lüneburg allein zwischen November 2007 und Oktober 2008 über 100.000 Euro Spenden an den Verein Kinder in Not in die eigene Tasche gesteckt zu haben. Der Grund für das Geständnis war ein vom Landgericht angebotener Deal, dass die nächste Woche verkündete Gefängnisstrafe dann bei maximal vier Jahren und sechs Monaten liegen würde. Seine Partnerin kann mit einer Bewährungsstrafe rechnen. Der Bruder von Jürgen W., Herr Thomas W. wurde wegen Spendenbetrugs in einem anderen Fall kürzlich zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt. Die Masche der beiden Spenden-Gauner ist aber nicht nur bei diesen beiden Fällen praktiziert worden. Mit Spendendosen Geld in Fußgängerzonen zu sammeln und den Großteil in die eigene Tasche zu stecken ist ein weit verbreitetes Phänomen. Wed, 21 Sep 2012 00:00:00 +0200 http://www.charitywatch.de?id=1575 Warnungen Mit Kindern in Ketten fing es an http://www.charitywatch.de/index.asp?id=1561 Ahmed Awad ist in Somalia geboren und 1970 nach Deutschland gekommen. Hier arbeitete er als Internist und hat 2005 nach über 30 Jahren erstmals wieder seine Heimat besucht. Vor allem die Erlebnisse mit psychisch kranken Kindern, die zu ihrem eigenen Schutz angekettet leben mussten, veranlassten ihn, den Verein Medical Care Somalia (MCS) zu gründen. Der anfängliche Focus auf medizinische Hilfe wurde in diesem Jahr anlässlich der großen Dürrekatastrophe in Ostafrika um die Soforthilfe erweitert. Immer noch werden 22.000 Menschen in zwei Flüchtlingslagern mit Nahrungsmitteln versorgt. In einer „Aktion gegen den Hunger“ sollen in den nächsten fünf Jahren drei Millionen Euro dazu verwendet werden, um für die nächsten Dürren vorzubeugen. Mon, 19 Sep 2012 00:00:00 +0200 http://www.charitywatch.de?id=1561 Empfehlungen Spendensammlung für Privatperson mit Tierhalteverbot http://www.charitywatch.de/index.asp?id=1552 Über viele Jahre hinweg war die 1986 gegründete Haus- und Wildtierhilfe Lüneburger Heide e. V. ein ganz normaler kleiner Tierschutzverein, der seinen Arbeitsschwerpunkt vor allem bei Katzen hatte. Zwar bietet die Vereinsgeschichte hier und dort amüsante Anekdoten, aber Spektakuläres war bisher nicht dabei. Das änderte sich 2011, als der Verein mit seinen beiden Vorsitzenden Pia Kästner und Andreas Popp in einem der größten Tierschutzskandale des letzten Jahres, dem „Gnadenhof“ Momo, für deren Betreiberin Barbara B. öffentlich, mit Buch und Video Partei ergriffen. Inzwischen ist der Verein auch in die juristische Aufarbeitung des „Gnadenhof“-Falls involviert. Überdies sammelt er für diese private, von keiner Behörde genehmigte und einem Hundehaltungs- und Betreuungsverbot unterliegende Einrichtung sogar Spenden. Tue, 13 Sep 2012 00:00:00 +0200 http://www.charitywatch.de?id=1552 Warnungen